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Hier finden Sie Kundenstimmen zu unseren Produkten:

 

2021

 

Alex Debes

April 2021

 

Lieber Hubert,

ich fange mal ganz von vorne an... Den Wunsch, mir ein Alphorn zuzulegen, hege ich schon sehr lange.

Dafür habe ich viel im Internet gestöbert und auch mit dem ein oder anderen Alphornbauer Kontakt aufgenommen. Natürlich habe ich auch Deine Website gesehen, dachte aber, ein Alphornbauer am Rande des Pott ???..

Irgendwann lernte ich dann Alexander Kneuer kennen. Er hatte mir dann die Instrumente von "Hubert Hense" empfohlen.Zufällig hatte sein Freund Martin eines zur Hand und ich durfte es testen. Daraufhin machte ich bei Dir einen Termin, bei dem ich noch mehr anspielen konnte.

Schnell stand mein Entschluß für ein Instrument von Dir fest. Freudig wartete ich auf den Anruf, dass ich mein Alphorn abholen kann.

Am Samstag, 10.04.2021, war es dann soweit; ich fuhr nach Anröchte. In der Kapelle konnte ich nun erstmals auf "meinem" Alphorn spielen.

Die Begeisterung stieg mit jedem Ton und ich bereue es nicht, Dir das Vertrauen geschenkt zu haben.

Ich bedanke mich herzlich für diese tolles Alphorn!!!

Wir werden sicherlich weiterhin von einander hören.

Bis bald Alex Debes

 

Sandra und Hansruedi

April 2021

 

Lieber Hubert

 

Seit einigen Monaten darf ich eines deiner Kontrabassalphörner mein Eigen nennen. Was kann ich sagen zu solch einem tollen Instrument, das mit so viel Hingabe, Fachwissen und Können von dir angefertigt wurde ausser: Wow!

Obwohl es nicht der schweizerischen Alphornszene entspricht, stiess es eben doch auf grosses Interesse. Aufgebaut stand es da und wurde genau betrachtet. Als Du als sein Erbauer ihm dann die ersten Töne entlockt hast, war es plötzlich mucksmäuschenstill in der Halle. Wir alle hörten zu und waren fasziniert von der Leichtigkeit, wie du diesem mächtigen Instrument wunderbare Töne entlocken konntest. Ich schrieb damals für die Lokalzeitung, das Kontrabassalphorn hätte einen mächtigen Wurms. Und das hat es, es klingt eine Oktave tiefer als unsere normalen Alphörner, sein Klang ist trotzdem absolut stimmig und wunderbar in seiner Tiefe. Er ging uns allen durch Mark und Bein. Du und Dein Kontrabass vermochten innert weniger Minuten auch die letzten Skeptiker vor Ort davon zu überzeugen, dass so ein grosses Instrument in seiner Spielbarkeit, seinem Klangvolumen und seiner Optik den gewohnten Alphörnern in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil, als dann die übrigen Bläserinnen und Bläser zu ihren Hörnern griffen, um mit dir und dem Kontrabassalphorn einige Stücke vorzutragen, waren die Menschen in und um die Halle vollends begeistert.

Das Kontrabassalphorn hast du in vielen Stunden in Handarbeit erschaffen. Viele Bilder von der Entstehung hast du mir gesandt und mich so immer über den aktuellen Stand informiert. Das war ja so spannend! Zu sehen, wie das Kontrabassalphorn von Bild zu Bild mehr Gestalt annahm. Als es dann mit Spedition zu uns in die Schweiz geliefert wurde, waren wir alle sehr aufgeregt und nahmen es freudig in Empfang. Viele „Ah’s“ und „Oh’s“ später versuchten wir, Laien wie wir sind, einige Töne in die Tiefe zu spielen, allerdings mit mässigem bis gar keinem Erfolg. Für uns war es ja aber auch nicht bestimmt, denn es sollte in einer Alphorngruppe sein Zuhause finden, bei der ein Tubabläser sich schon auf dieses grosse und faszinierende Instrument freute.

Leider hat sich die Gruppe bereits vor Ankunft des Kontrabassalphornes aufgelöst. Manchmal passt man einfach nicht zusammen, obwohl man sich Mühe gibt. Aber es gibt ja andere Bläser, die aktiv sind und Freude haben an etwas so Tollem und Seltenem wie diesem ganz speziellen Alphorn. Und deshalb ist Dein Kontrabassalphorn nun zur Zeit im wunderschönen Berggasthaus Oberbölchen bei der ROBB, der Roli Open Big Band, in Vermietung. Bereits haben die ersten Touristen Fotos vom Kontrabassalphorn gemacht, obwohl es noch gar nicht offiziell in Verwendung ist. Es wird nämlich noch fleissig geübt an den musikalischen Stücken und Ideen, die auch Dank Deinem Kontrabass-alphorn unvergesslich sein werden.

Vielen Dank, lieber Hubert, für dieses tolle Instrument! So sauber verarbeitet, so mit Liebe und Hingabe gemacht, so wunderbar klingt es auch. Der Wurms ist sagenhaft, die tiefen, schwingenden Töne berühren die Seele. Ich danke dir auch für deinen vielen Informationen, die geduldige Beantwortung meiner vielen Fragen und den tollen Service … einfach für alles.

Sandra und Hansruedi mit „Mupfle“ (so haben wir das Kontrabassalphorn liebevoll getauft)

 

 

2020

 

Alexander Kneuer

August 2020

 

Lieber Hubert,vielen Dank für den schönen und informativen Tag bei Dir. Es hat schon beim ersten Telefonat im März 2020 gleich „gepasst“. Auch bei allen weiteren Kontaktaufnahmen und Besprechungen, war klar: „Da muss ich unbedingt hin, Hubert Hense persönlich kennenlernen, mir die Instrumente anschauen und ausprobieren“.Danke für den freundlichen Empfang an Deiner Werkstatt und der schnellen Reparatur meines Emmenegger-Alphorns. Danach fuhren wir in die kleine Kirche, welche mit DeinenInstrumenten wie im Musikerparadies bestückt war. Mein Sohn und ich durften alle Instrumente ausprobieren (Alphörner aus verschiedenen Holzkombinationen, Büchel,Hirtenhörner, Sonderanfertigungen wie Posaunenalphorn, Saxalphorn, Fagottalphorn, usw.).Letztendlich habe ich mich für meinen langersehnten Büchel (Kirschholz) entschieden und für meinen Alphornfreund Martin ein wundervolles (hätte es am liebsten selbst gekauft) Alphorn aus Fichte (Handrohr) Nussbaum und Kirsche (Schallstück) gekauft. Dieses Alphorn spielt von selbst... Ich dachte mein Emmenegger- und Stockeralphorn ist Highend, habe bei Dir jedoch gesehen, dass die Skala nach oben unendlich offen ist... Ich komme wieder :-) Noch ein schöner Nebeneffekt: Mein Sohn hat wieder „Alphornblut“ geleckt...

Heinrich Schäfer

August 2020

 

Nachdem meine Frau und ich in den vergangenen Jahren immer wieder sehr positive Erfahrung und Freude an den Instrumenten von Hubert Hense und der vertrauensvollen Freundschaft zu ihm gefunden haben habe ich ihm gern eine neue Aufgabe gestellt. Durch einen grossen Zufall und viel Glück konnte ich vor 2 Monaten ein ca. 50 Jahre altes Alphorn aus der Hand von Julius Emmenegger erwerben. Insgesamt war das Instrument in gutem Zustand. Sein Klang gefällt mir gut. Zu reparieren war eine Steckhülse. - Eine Kleinigkeit für Hubert. Spannender war mein Wunsch, dieses Instrument mit einem Handlauf für die Stimmung in F zu versehen. Ein originaler Handlauf in Ges ist vorhanden. Die Mensur der Instrumente verschiedener Alphornbauer wird frei gewählt. Die Stückelung der einzelnen Elemente wir unterschiedlich ausgeführt. Die Wahl des Materiales der Buchsen unterscheidet sich. Hier gibt es keine Norm, kein „richtig“ oder „falsch“. Entscheidend ist die Güte der handwerklichen Qualität. Jeder Instrumentenbauer hat eine Philosophie, jeder Musiker hat seine eigenen Vorstellung des eigenen Klanges sowie einer individuellen Art zu Musizieren Hubert ist es gelungen, einen sehr schönen Handlauf herzustellen welcher dem Charakter des Instrumentes voll und ganz und zu meiner grossen Freude entspricht. Eigens hierfür hat er eine passende Metallhülse fertigen lassen. Vor Ort haben wir die genaue Länge und Intonation auf unsere weiteren Instrumente, welche zu einem grossen Teil von ihm gefertigt wurden, abgestimmt. Jetzt stehen wir in regem Austausch zur Entwicklung von Mundstücken. Mit seinem Geschick und seiner Erfahrung, seinem Gespür als Künstler im Instrumentenbau und meinem Anspruch, meinen Erfahrungen und Erkenntnissen als langjähriger Berufsmusiker ergibt sich ein interessanter, effektiver, spannender und erfolgreicher Dialog.

Henrich Schäfer

Hornist der NDR Radiophilharmonie, AlpHa (AlphornHannover)

2019

 

Manfred Schmidt

18 Januar 2019

 

Lieber Hubert!

 

Heute möchte ich Dir nochmal ganz herzlich für die freundliche Aufnahme bei meinem Alphornkauf (06.10.2018) bei Dir danken.

Ich habe mich sofort wohl gefühlt in Deinem Haus. Mit dem F-Alphorn bin ich sehr zufrieden. Es ist sehr gut in der Ansprache und passt gut in unsere Gruppe.

Die Instrumente von Dir kann man mit sehr gutem Gewissen weiter empfehlen. Ich wünsche Dir noch viele Kunden, die Deine Arbeit und Deinen Rat zu schätzen wissen.

 

Mit lieben Grüßen,

 

Manfred Schmidt

 

Siegen-Eisern

 

 

Klaus Renken

Februar 2019

 

[...]

… mögen auch in der kommenden Zeit wunderbare Instrumente durch Deine Hände geboren werden und die Welt zu Klingen bringen...

 

Dominik Blome

August 2019

 

Einfach Super und mehr als Hochwertige Musikinstrumente aus Holz. Ich habe vor kurzem aus dem Hause Hense ein Alphorn erwerben dürfen. Das Alphorn spricht super leicht an. Hat einen wundervollen saubern und vollen Klang. Das Alphorn ist äußerst sauber verarbeitet. Es macht einfach Spaß auf diesem Spitzen Instrumenten zu musizieren.

(Translate by Google)

 

-

 

Simply great and more than high quality musical instruments made of wood. I have recently been allowed to buy an alphorn from Hense. The alphorn is super light. Has a wonderful clean and full sound. The alphorn is extremely clean processed. It´s just fun playing music on this top instrument.

 

 

2018

 

Bruno Cattaneo

13.November 2018

 

Ich bin auch Alphornbauer in der Süd Schweiz. In diesem Sommer hatte ich Glück und es war mir eine Ehre, ein Alphorn von Hubert Hense zu spielen. Ein gut abgestimmtes Instrument, sehr schön und einfach zu spielen. Ich kann es jedem empfehlen.

 

 

Harald Roos

10.November 2018

 

Hallo Herr Hense

In den 2014 hatte ich ein tolles F-Horn aus Ahorn bei Hubert Hense erworben und hatte mich dann mangels Verwendung im Verein schweren Herzens wieder davon getrennt. Als ich in diesem Jahr anlässlich einer Kur in Oberstaufen die 1150-Jahr Feier miterleben durfte, war ich vom dortigen Auftritt der Alphorngruppe so begeistert, daß ich beschloß, mir wieder ein schönes Horn zuzulegen. Also hatte ich bei Hubert Hense wieder Bedarf angemeldet und wollte als ausgesprochener Holzfan diesmal ein Horn aus Nussbaum haben; eines mit einer schönen Maserung und trotzdem guten Klangeigenschaften. Herr Hense hat mir dann sein Eichen-Alphorn angeboten. Ich solle es mal spielen und wenn es mir nicht zusagt würde er mir eines aus Nussbaum oder Kirsche fertigen.

Was soll ich sagen, dieses gebürstete Instrument, fachmännisch dunkelbraun veredelt ist mit seinen hellen Applikationen nicht nur ein Hingucker. Nein, dieses Unikat hat einen so tollen Klang, daß ich mich sofort in das Instrument verliebt habe. Obwohl ich hauptsächlich die tiefe Stimme spiele, begeistert es auch in den hohen Lagen durch seinen vollen warmen Ton und eine fantastische Ansprache. Eiche ist demnach doch ein nicht gekanntes, bemerkenswertes Klangholz.

Es ist eine Feude, auf diesem Instrument zu spielen und ich kann Herrn Hense nur empfehlen, weitere Hörner aus Eiche herzustellen. Es werden bestimmt echte Schmuckstücke.

Ein lieber Gruß von

Harald Roos

 

Axel Groß

26. April 2018

 

Lieber Hubert,

vielen Dank für das wunderbare Alphorn. Du bist wirklich ein Meister. Mit dem Instrument lässt es sich exzellent musizieren. Meine Mitspieler sind vom Sound sehr überzeugt, da es sich klangvoll in unser Alphorntrio einfügt. Auch das erste Konzert wurde hervorragend von dem Instrument gemeistert. Durch die Bemalung meiner Frau Violetta hat das Horn optisch eine Aufwertung erhalten.

Ich hoffe du wirst noch weitere tolle Instrumente bauen.

 

Liebe Grüße

Axel Groß

Trompeter beim Landespolizeiorchester NRW

 

 

Rupert Hoffmann

04. April 2018

 

Hallo Hubert,

vielen Dank für deine Nachricht und den tollen Nachmittag, den wir wieder einmal mit dir und deinen großartigen Instrumenten verbringen durften. Liebe auf den ersten Ton und anschließender Klangrausch, so würde ich das gestrige Erlebnis kurz umreißen.

Ich kann gar nicht sagen, was mein Lieblingshorn war (und bin froh, dass ich schon drei tolle Hörner von dir habe, womit mit gestern die Qual der Wahl für einen eventuellen Kauf erspart geblieben ist): das Horn aus Kirschholz mit seinem butterweichen Ton oder die verschiedenen Modelle aus Fichte (traditioneller Allround-Klang) und schließlich das wunderschöne Unikat aus Eiche: 300PS - aber wie man einen Sportwagen auch langsam fahren kann, ist lyrisches Spiel auf diesem Spitzeninstrument ebenso möglich. Die Theorie, dass Eiche kein Klangholz sei, ist spätestens mit dem Bau dieses Horns vollkommen widerleg.

Ich möchte dich ermutigen, weiterhin zu experimentieren, denn deine Innnovationen in den letzten Jahren sind eine absolute Bereicherung für die Alphornszene!

 

Bis dahin eine schöne Zeit und herzliche Grüße

Rupert Hoffmann

 

 

Franz Jakob Schäfer

Januar 2018

 

Hallo Herr Hense,

vielen Dank für das neue Mundstück. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es entspricht von den Maßen und klanglich genau meinen Vorstellungen. Insbesondere die Ausarbeitung des Halterrings, den Sie wegen meiner Behinderung ausgearbeitet haben.

 

Musikalische Grüße von der Loreley

Franz Jakob Schäfer



2017

 

Jürgen Neunecker

18. August 2017

 

Sehr geehrter Herr Hense,

 

beim Alphorntreffen letzten Sonntag, den 14. August 2017 in Alendorf, habe ich bei Ihnen ein 18er Mundstück käuflich erworben. Es funktioniert, sowohl in die Tiefe (notiertes G) als auch in der Höhe (notiertes C'', D, E''). Als Bläser des Alphorns 2 ist das mein Tonumfang, den ich zu bewältigen habe. Sie haben gute Arbeit geleistet. Ich werde sie weiterempfehlen.

 

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Neunecker

 

Dickenschieder Alphornbläser

 

 

Henrich Schäfer/ Petra Röpenack-Schäfer

Hannover, Frühjahr 2017

 

Als langjährige Berufsmusíker (Hornist in der NDR Radiophilharmonie, Hornistin im Polizeiorchester Niedersachsen, ehemals an der Staatsoperette Dresden) haben wir uns schon immer für die Wurzeln unseres modernen Orchesterinstrumentes interessiert. Zu dem uns vertrauten Musizieren auf dem klassischen Naturhorn gesellte sich zunehmend der Wunsch, uns mit dem Alphorn zu befassen.

Die Klangfarbe sowie das Material " Holz" faszinieren uns. Bei unseren umfangreichen Recherchen habe wir eine Reihe von Instrumenten verschiedener Alphornbauer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ausprobiert. Schließlich landeten wir beim Alphornbau Hubert Hense in Anröchte und haben dort das gefunden, was wir gesucht haben: Sorgfältig gefertigte Alphörner mit weichem, voluminösem Klang, hervorragender Ansprache und sehr guter Intonation. Zusätzlich haben uns das von Herrn Hense entwickelte Alp-Sax sowie seine profunde Sachkenntnis in puncto Feinabstimmung der Instrumente, Finden und Fertigen eines idealen, individuellen Adapters oder Holzmundstücks komplett überzeugt.

Mit seiner Aufgeschlossenheit neuen und auch ungewöhnlichen Ideen gegenüber sowie seiner großen Geduld, ist man bei ihm in besten Händen. Es ist ein absoluter Irrglaube anzunehmen, Alphörner für den professionellen Anspruch wären nur in Österreich oder in der Schweiz zu finden. Wir empfehlen eine Fahrt nach Anröchte - es ist eine Freude, auf diesen Instrumenten zu musizieren!

 

 

H. Keilwerth

Mai 2017

 

Als ehemaliger Orchestermusiker der Bochumer Symphoniker kann ich die Alphörner von Herrn Hense in verschiedenen Holzarten, die alle nicht nur ein attraktives Aussehen haben, sondern sich auch mit einer sehr leichten Ansprache und einer ausgezeichneten Intonation spielen lassen, nur wärmsten empfehlen. Mit freundlichen Grüßen H. Keilwerth

 

 

Prof Dr.Hans Pusch

Mai 2017

 

Schon das Auspacken des Instrumentes war ein Erlebnis: Nussholz in feiner, lebendiger Maserung, perfekte Passform der einzelnen Teile des Instrumentes - und erst der warme, volltönende Alphornklang, wie er typischer nicht sein könnte. Leichte Ansprechbarkeit, perfekte Stimmung und eine tolle Optik machen das Spiel auf dem Alphorn zu einem eigenem Erlebnis. Ich bin sehr froh, mich für ein Produkt aus Ihrer Manufaktur entschieden zu haben. Gleichzeitig danke ich meinem Lehrer, Herrn MMag. Cyprian Leiner für den Rat, ein Hense Instrument zu kaufen. Machen Sie bitte auf diesem Wege weiter, Qualität wird sich immer durchsetzen.

Prof Dr.Hans Pusch, Gynäkologe und Nachwuchs-Alphornist

 

 

Edgar Neidinger

Bruchsal 1.4.2017

 

Kein Aprilscherz!

 

Lieber Herr Hense!

 

Bis heute begeistert mich das Drachenfliegen, auch wenn ich diese Sportart nicht mehr aktiv ausübe. Mein Fluglehrer Schorsch Steffl (+), einer der Pioniere der damals noch jungen Sportart Ende der 70ger Jahre meinte, wenn sie schon einen Pfarrer in ihren Reihen haben, beginnen wir das jährliche Clubfest mit einer Bergmesse. Oftmals waren über 100 Drachenflieger an der Bergstation des Hochplattenlifts versammelt. Bei besonderen Anlässen spielten dabei öfters die Schlechinger Alphornbläser zu unserer Aller Freude. Auch bei Kirchenkonzerten beeindruckten mich immer wieder die eindringlichen Melodien der Alphörner.

Hätte nie gedacht, aus einem solchen Instrument einmal selbst Töne entlocken zu können. Seit kurzem besitze ich ein Alphorn aus Ihrer Hand.

 

Dazu die Vorgeschichte: Zu meinem 70-sten Geburtstag 2016 bekam ich einen Gutschein für 2 Monate Schnupperkurs in der Musikschule Bruchsal für ein Blasinstrument geschenkt. Inzwischen entlocke ich dem Bariton Horn wunderschöne Natur-Töne - als Pensionär habe ich Zeit zum Üben! Das gab mir den Mut für ein eigenes Alphorn. Durch meinen Musiklehrer - selbst ein passionierter Alphornbläser beim „Alphorn-Ensemble Bergische Schweiz“ - kam ich an Ihre Adresse. Hätte nicht vermutet, dass weit ab von den Alpen ein so guter Alphorn-Bauer zu finden ist.

Nach Erhalt des Instruments habe ich noch am selben Abend im großen Raum der Stadtkirche wunderbare Töne dem neuen Alphorn entlocken können - ohne Publikum natürlich, außer dem lieben Gott und der „Gutschein-Dame“! Am 10. Juni 2017 möchte ich am Schluss der Bergmesse (12 Uhr) anlässlich des 40-jährigen Clubjubiläums, die Drachenfliegerkameraden mit einer eigenen Zugabe überraschen - sofern es das Wetter zulässt. Sie werden hoffentlich nicht nur das schöne Alphorn aus Kirschholz mit der alpenländischen Becher-Bemalung bestaunen, sondern auch den hoffentlich gelingenden Melodien des „Drachenfliegerpfarrers“ lauschen. Werde Ihnen berichten.

 

Ihr Drachenfliegerpfarrer Edgar Neidinger

 

 

Grossenbacher Bernhard/ Komponist

Bruchsal 1.4.2017

 

Lieber Herr Hense,

 

Das Alphorn wurde in die Philippinen geliefert. Es kam heil an, denn Herr Hense hatte es sorgfältig verpackt. Ausgepackt, erschrak ich, da die Mensur sehr eng ist. " Da werde ich nie einen Pedalton rauskriegen" dachte ich.

Schon am ersten Tag brachte ich ihn raus, nach drei Wochen 12 Sekunden lang. Und er ist modulierbar von hauchig leise bis zu einer Lautstärke, die die Schranktüren und Fenster vibrieren lassen – klar, bei nur rund 40 Hz/Sek. und im f mit enormem Druck. Gewicht: gesamt 4 kg. Die oberen Rohre sind ultraleicht. Das Timbre ist in etwa vergleichbar mit einem halb gestopften (Orchester-) Horn in F. Aber rauchig weich, relativ hell. Das Instrument lässt sich bis zum Schmettern ausreizen. Die Ansprache ist leicht.

Das hat große Vorteile, aber auch zwei Tücken: wenn praktisch alle Töne vom Pedalton bis zu c‘‘‘ recht präzis ansprechen, werden das c‘‘ und das f#‘‘ (Alphorn-Fa) gerne übersprungen; entweder kommt b‘ oder d‘‘, bzw. e‘‘ oder g‘‘. Nach drei Wochen Training konnte ich dies etwas verbessern. Dynamik: von e‘ bis g‘‘ sind etwa 8 Abstufungen möglich – von sehr leise bis sehr laut. Crescendo und diminuendo sind in diesem Spektrum breit ausführbar. Kräftige Akzente (<) sind von e‘ bis g‘‘ sehr gut möglich, ohne dass das Instrument „streikt“.

Man könnte sagen, das Alphorn von Herrn Hense ist sehr tolerant. Bindungen für Sprünge sind leichter zu spielen als an einem Flügelhorn. Übersprungene Naturtöne bleiben schön still. Der Luftverbrauch ist geringer als bei einem weit mensurierten Instrument. Modulation (Absenken von Tönen). g‘ ,e‘ : 1 Halbton; c‘: 2 Halbtöne; g: 2 Halbtöne; C: 3 Halbtöne. Etwas mehr entspannen und es erklingt das Kontra-G, das man nach etwas Training stabil blasen kann. Von diesem Ton aus ist kommt der Pedalton fast von selbst.

(KG: nicht in der Naturtonreihe) Kurz: das Alphorn von Herrn Hense ist ein Meisterinstrument und bereitet einem viel Freude. Das Mundstück wurde abgestimmt zum gebauten Instrument und bläst sich vom tiefen zum hohen Register gleichermaßen gut. 118 mm lang / Bohrung 5 mm. Schade, dass in landläufiger Literatur farbige Töne wie das b‘ und das f#‘‘ und alles, was unter C liegt ausgespart werden. Das Alphorn bietet viel mehr als nur die 4 Töne c, d, e und g.

 

Bernardo Grossenbacher, Musiker (Komponist)



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